Willkommenes entsteht

Audi hat mit dem Audi Autonomonous Driving Cup auf elegante Weise die Voraussetzung für willkommene Lösungen geschaffen. Strategien für pilotiertes Fahren, auf die Audi selbst vielleicht nie gekommen wäre. Der Ausruf eines Wettbewerbs schafft Motivation. Die Rahmenbedingungen sind die Leitplanken. Wenn beides zusammen passt, kann Unbekanntes und doch Willkommenes entstehen. Dies ist Audi gelungen. Dabei ging es nicht nur um bessere Lösungen, sondern auch um den Aufbau von Kompetenzen, die nirgendwo geschult werden. Sehen Sie die Rahmenbedingungen? Sehen sie die Motiviation und das Engagement der Teilnehmer? Sehen Sie, wie Willkommenes entsteht?

 

Die Rahmenbedingungen

Der Audi Autonomous Driving Cup ist ein Wettbewerb, bei dem die Teilnehmerteams zwei Modellfahrzeuge im Maßstab 1:8 und die Basis-Software gestellt bekommen. Im Wettbewerb stellen die Teams die von ihnen entwickelten Systeme vor und treten mit diesen auf einem Parcours gegeneinander an. Es gab Preisgelder von insgesamt 16.000 Euro. Die Rahmenbedingungen reduzieren Komplexität und erhöhen gleichzeitig die Vielfalt an willkommenen Lösungsvarianten. Innerhalb der Rahmenbedingungen konnten die elf Studenten-Teams frei entscheiden, wie sie die Herausforderung des Parcours lösen wollen.

 

Auf Augenhöhe – Was motiviert mehr?

  • Ein Praktikum bei einer tollen Firma, wo man Kopierarbeiten erledigt oder das geheime Tüfteln mit zwei gestellten High-Tec Modelautos an der Hochschule?
  • Ein paar Monate irgendwo mitlaufen oder ein paar Monate auf das Wochenende hinarbeiten, bei dem man im Fokus steht?
  • Gezeigt bekommen, wie etwas gemacht wird oder in Eigenverantwortung die Lösung selbst erarbeiten?

 

Willkommenes ensteht

Nicht ohne Absicht hat der Vorstand für Personal- und Sozialwesen, Prof. h.c. Thomas Sigi, den Gewinnern die Preise überreicht. Audi braucht Ingenieure mit Pioniergeist, die neue technologische Herausforderungen besser lösen, als ihre Mitbewerber. Doch es werden nur bekannte Lösungen an den Hochschulen unterrichtet. Wer Vorsprung sucht, braucht deshalb Menschen, die selbständig neue Lösungen erarbeiten können und auch wollen. Durch den Wettbewerb lernten sowohl die 50 Studenten als auch Audi.

Alle sind Gewinner: Die Studenten lernen anhand der praktischen Anwendung. Audi lernt potentiellen Nachwuchs kennen und darüber hinaus vielleicht, die ein oder andere Lösung, die übernommen werden kann. Wenn das keine Win-Win-Situation ist!

3 Dimensionen des Nichtwissens Arbeiten 4.0 Audi Augenhöhe Automatisierung Automobilindustrie Balance von Evolution und Menschlickeit BPI BPM BPMN 2.0 Buchzusammenfassung Change Daniel Juling das passieren? Dematerialisierung Digitalisierung Entscheidungsfindung Entscheidungstheorie Evolutionsorganisation Fredmund Malik Fritz B. Simon Gedankenexperiment IBM Impressum IT-Systeme als Rahmen Kehrseite von Wissen Komplexität Kontrolle Kontrolle 1. Ordnung Kontrolle 2. Ordnung Kontrolle 3.Ordnung Kontrolle 3. Ordnung Kundenbeispiel Kybernetik Macht Management Menschsein Modelle für den Umgang von Nichtwissen Navigieren Nein neue Denkweise Nichtwissen Nichtwissen-Management Nichtwissen-Raum Nichtwissen kontrolliert nutzen Nichtwissen nutzen Niklas Luhmann NWKN NWKN im Unternehmen Organisation Peter Wehling PM-Forum 2015 Praxis Projekt Projektmanagement Prozess prozessorientiert Psychische Kohärenzregelung Qualität Rede Ressource Schnelle Evolution Schnelle Evolution einer IT-Struktur Schnelle Evolution eines Unternehmens SE innerhalb einer IT-Struktur selbstlernende Systeme Selbstorganisation Soziologie des Nichtwissens Soziologie des wissenschaftlichen Nichtwissens TA-15 tatsachengesteuerte IT-Struktur tatsachengesteuerte Unternehmensführung Technik Theorie Thomas John Watson Transformation Transformatorischen Kohärenzregelung Vereinbaren Vereinbarung Vereinbarungs-Management Video Wandel Warum neu denken? Wer ist ich? Wertschöpfungskette Wie konnte Willkommenes Win-Win Wirtschaft Wissensmanagement Wissen über Nichtwissen Zukunftsvorhersagen